Archiv Seite 3

outside #2 gibt’s hier zu kaufen

Vor wenigen Tagen ist die zweite Ausgabe der outside the box erschienen. Schwerpunktmäßig widmet sich die aktuelle outside dem Thema „Form“ und dies in unter anderem diesen Beiträgen:

- Inka Sauter: „Vom Fetisch zur Verdinglichung“

- Virginia Spuhr: „Formprinzip der gesellschaftlichen Totalität“

- Jana Engel: „Die Farbe der Mode“

- „Know Your Avantgard History“, ein Interview mit Martin Büsser

- Interview mit Wahideh Abdolvahab zu iranischem Grafik Design

- Interview mit dem BBZN-AutorInnen-Kollektiv zum Verhältnis der S.I. zu Geschlecht

cover2

Die outside könnt Ihr für 3 Euro plus Porto und Verpackung direkt bei der Redaktion bestellen (vertrieb@outside-mag.de) oder in einem der hier aufgelisteten Läden kaufen.

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Weil’s so schön ist…

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Neue Emailadressen

Ab sofort hat oustide neue Emailadressen.
Richtet Eure Mails also nun je nach dem an eine der drei neuen Adressen.

Kontakt für Autor_innen: redaktion(ät)outside-mag.de
Du willst die outside? Dann: vertrieb(ät)outside-mag.de
Für den outside-Newsletter und alles andere: inside(ät)outside-mag.de

Grüße aus der Redaktion (die schon mal den Sekt kalt stellt).

Release outside #2

Wir können es auch kaum glauben, aber es ist soweit. Es erscheint die zweite Ausgabe der outside! Wir laden euch am Sonntag, den 14. November 2010, ab 16 Uhr, in die Josephstraße 12 (Leipzig) zu Musik, Lesung, Kurzfilm und spätem Brunch ein, um mit der Redaktion und den Autor_innen zu feiern und zu diskutieren.

Die zweite Ausgabe handelt von der Form. Why the fuck form? zugegeben, das Form-Thema zählte bislang weder zu den gesellschaftskritischen noch zu den feministischen Klassikern. Wir begreifen es als ein Prisma, durch das wir verschiedene Themen, die uns im Anschluss an die erste Ausgabe Emanzipation als wichtig und interessant erschienen sind, betrachten und zueinander in Beziehung setzen wollen: Die Form der kapitalistischen Gesellschaft, Formen des (gesellschaftskritischen) Schreibens, die Form der linken Szene, die Form in der Kunst. Klingt kompliziert? Ist es auch: So wie die analyse der Wirklichkeit. Daher bleibt an dieser Stelle ein Gastauftritt von Liesschen Müller – bekannt aus unserer ersten Ausgabe – leider aus, obwohl sie schon kurz davor war, uns anhand ihres reichhaltigen Backformen-Sortiments das Verhältnis von Form und Inhalt ein für allemal zu definieren. Zwar weiß Liesschen, dass man es heutzutage weit bringen kann, wenn man öffentlich die privaten Trivialitäten breit tritt, mit denen man sich am besten auskennt. Oder wie wäre es sonst möglich, dass jüngst ein berühmter Mann anhand von Kloschüsseln die Welt erklären wollte und was könnte Liesschen Müller besser als Kuchen backen? aber selbst Liesschen ist wohl doch schlauer als ihr Ruf und weiß darum, dass die Form-Frage zu komplex ist, um sie hier auf das bisschen Haushalt zu reduzieren.

pdf online!

Also wir fanden die open publication ja ziemlich schick. Aber da viele andere nicht der Meinung waren, gibt’s hier nun das pdf der outside #1!

Veranstaltungsmitschnitt online!

Hier findet Ihr den Mitschnitt der Veranstaltung „Das Geschlecht der Situationismus“. Gesendet bei Quergelesen. Veröffentlicht vom Audioarchiv. Yeah!

Veranstaltung: Das Geschlecht des Situationismus

Als Vorgeschmack auf die kommende outside Ausgabe, die sich schwerpunktmäßig mit dem Thema „Form“ auseinandersetzten wird, veranstalten wir im Rahmen des Amplify! Festivals am 9. September um 19 Uhr im Conne Island einen Diskussionsabend mit Zwi Negator und Tagediebin vom AutorInnenkollektiv BBZN.

Das Geschlecht des Situationismus – transcending gender by abolishing the spectacle?

Lässt sich die situationistische Revolutionstheorie aktualisieren? Wenn ja, wie sieht es dabei mit der Kritik der fundamentalsten Lebenssituation aus: der Aufhebung der Trennung(en) des Geschlechts? Sexes & gender waren für die Situationistische Internationale in ihrer Zeit ein blinder Fleck. Heute, da die Geschlechterverhältnisse nicht mehr zu verdrängen sind, sehen wir die wirkliche Bewegung auf diesem Feld der Kritik zwischen queerer Entwendung und realkapitalistischer Verstärkung des Bestehenden. BBZN stellen zuerst die Rolle der Situationistinnen (ca 1950 bis 70) und die sexistische Ambivalenz jenes „Verlorenen Haufens“ historisch-kritisch dar. In dem Versuch, die kritische Theorie der „Gesellschaft des Spektakels“ für die materialistische Kritik des allgegenwärtigen doing gender zu retten, muss es sodann um die Frage gehen, wie undoing gender als Theorie und Praxis für Communismus heute möglich ist.

- Eine Veranstaltung im Rahmen von Amplify! gefördert vom Fonds Soziokultur -

Endlich: outside auch online!

Nun ist es soweit! Die outside #1 „Emanzipation“ ist online lesbar:

Dazu noch eine kleine Änderung der Autorinnenbeschreibung von Sarah Diehl. Richtig muss es heißen:

Sarah Diehl arbeitet seit fünf Jahren zum Thema internationale reproduktive Rechten von Frauen. Herausgeberin von „Brüste Kriegen“ (Verbrecher Verlag, 2004) und „Deproduktion – Schwangerschaftsabbruch im internationalen Kontext“ (Alibri, 2007).
2008 stellte sie ihren Dokumentarfilm „Abortion Democracy – Poland/South Africa“ über die Veränderungen in den Abtreibungsgesetzen in Südafrika und Polen und deren Auswirkungen auf die Lebensrealität von Frauen fertig .

Hörproben online!

Da die erste Ausgabe vergriffen ist und wir gerade noch an der online-Version der Ausgabe #1 „Emanzipation“ basteln, gibts hier als Vorgeschmack ein paar kleine Hörproben, die wir im Rahmen unserer Release und Soli Party im vergangenen Februar aufgenommen hatten.

outside_#1_hoerproben.mp3

Viel Spaß beim Reinhören!

Call for Papers für die #2 – Redaktionsschluss verlängert!

Die zweite Ausgabe der outside the box wird sich schwerpunktmäßig mit dem Thema „Form“ beschäftigen.

Call for Papers outside #2

Den Redaktionsschluss für alle Beiträge und Artikel haben wir noch einmal verlängert bis zum 7. Mai 2010 – die Zeitschrift wird dann im Spätsommer 2010 erscheinen.

Wir freuen uns auf Eure Beiträge!