Archiv der Kategorie 'Ausgabe #2'

// AUFGEPASST // Wir haben eine neue Homepage!

Wir möchten euch herzlich einladen unsere neue Homepage zu entdecken!

Ihr findet uns ab nun unter:
http://outside-mag.de

Dieser Blog geht demnächst offline!

Dort gibts endlich genügend Platz und wir konnten für Euch sämtliche Beiträge seit Erscheinen der ersten Ausgabe hochladen: Zum Recherchieren, Nochmallesen, Ausdrucken, Diskutieren.

Die Bildarbeiten und zwei, drei literarische Beiträge aus den einzelnen Ausgaben sind noch nicht dabei, folgen aber bald.

Unsere Genossin made hat die HP programmiert und zusammen mit unserer Layoutcrew gestaltet. Vielen Dank!!

Enjoy: http://outside-mag.de !

eure
OTB-Redaktion

Korrektur: Stolz und Vorurteil

Liebe Outside-Leser_innen,
hier seht ihr einen essentiellen Teil der aktuellen Formausgabe. Leider ist uns beim beim Rühren, Kneten und Backen einiges durch die Finger gerutscht. So wurde unter anderem bei dem Artikel ›Stolz und Vorurteil – Markierungspolitiken in den Gender Studies und anderswo‹ (Ayşe K. Arslamoğlu, Bogen 6) der zum Verständnis notwendige Einleitungstext vergessen. Hier findet ihr nun die vollständige Version des Artikels:

otb#2 – Stolz und Vorurteil

Die Autor_in bitten wir um Entschuldigung.

Fat is a feminist issue

Quer­ge­le­sen do­ku­men­tiert in der No­vem­ber­aus­ga­be den Text »Fat is a fe­mi­nist Issue« aus der zwei­ten Aus­ga­be der outside the box. Den Download gibt’s beim audioarchiv.

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Weil’s so schön ist…

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Release outside #2

Wir können es auch kaum glauben, aber es ist soweit. Es erscheint die zweite Ausgabe der outside! Wir laden euch am Sonntag, den 14. November 2010, ab 16 Uhr, in die Josephstraße 12 (Leipzig) zu Musik, Lesung, Kurzfilm und spätem Brunch ein, um mit der Redaktion und den Autor_innen zu feiern und zu diskutieren.

Die zweite Ausgabe handelt von der Form. Why the fuck form? zugegeben, das Form-Thema zählte bislang weder zu den gesellschaftskritischen noch zu den feministischen Klassikern. Wir begreifen es als ein Prisma, durch das wir verschiedene Themen, die uns im Anschluss an die erste Ausgabe Emanzipation als wichtig und interessant erschienen sind, betrachten und zueinander in Beziehung setzen wollen: Die Form der kapitalistischen Gesellschaft, Formen des (gesellschaftskritischen) Schreibens, die Form der linken Szene, die Form in der Kunst. Klingt kompliziert? Ist es auch: So wie die analyse der Wirklichkeit. Daher bleibt an dieser Stelle ein Gastauftritt von Liesschen Müller – bekannt aus unserer ersten Ausgabe – leider aus, obwohl sie schon kurz davor war, uns anhand ihres reichhaltigen Backformen-Sortiments das Verhältnis von Form und Inhalt ein für allemal zu definieren. Zwar weiß Liesschen, dass man es heutzutage weit bringen kann, wenn man öffentlich die privaten Trivialitäten breit tritt, mit denen man sich am besten auskennt. Oder wie wäre es sonst möglich, dass jüngst ein berühmter Mann anhand von Kloschüsseln die Welt erklären wollte und was könnte Liesschen Müller besser als Kuchen backen? aber selbst Liesschen ist wohl doch schlauer als ihr Ruf und weiß darum, dass die Form-Frage zu komplex ist, um sie hier auf das bisschen Haushalt zu reduzieren.