Archiv für November 2010

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Weil’s so schön ist…

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Neue Emailadressen

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Richtet Eure Mails also nun je nach dem an eine der drei neuen Adressen.

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Grüße aus der Redaktion (die schon mal den Sekt kalt stellt).

Release outside #2

Wir können es auch kaum glauben, aber es ist soweit. Es erscheint die zweite Ausgabe der outside! Wir laden euch am Sonntag, den 14. November 2010, ab 16 Uhr, in die Josephstraße 12 (Leipzig) zu Musik, Lesung, Kurzfilm und spätem Brunch ein, um mit der Redaktion und den Autor_innen zu feiern und zu diskutieren.

Die zweite Ausgabe handelt von der Form. Why the fuck form? zugegeben, das Form-Thema zählte bislang weder zu den gesellschaftskritischen noch zu den feministischen Klassikern. Wir begreifen es als ein Prisma, durch das wir verschiedene Themen, die uns im Anschluss an die erste Ausgabe Emanzipation als wichtig und interessant erschienen sind, betrachten und zueinander in Beziehung setzen wollen: Die Form der kapitalistischen Gesellschaft, Formen des (gesellschaftskritischen) Schreibens, die Form der linken Szene, die Form in der Kunst. Klingt kompliziert? Ist es auch: So wie die analyse der Wirklichkeit. Daher bleibt an dieser Stelle ein Gastauftritt von Liesschen Müller – bekannt aus unserer ersten Ausgabe – leider aus, obwohl sie schon kurz davor war, uns anhand ihres reichhaltigen Backformen-Sortiments das Verhältnis von Form und Inhalt ein für allemal zu definieren. Zwar weiß Liesschen, dass man es heutzutage weit bringen kann, wenn man öffentlich die privaten Trivialitäten breit tritt, mit denen man sich am besten auskennt. Oder wie wäre es sonst möglich, dass jüngst ein berühmter Mann anhand von Kloschüsseln die Welt erklären wollte und was könnte Liesschen Müller besser als Kuchen backen? aber selbst Liesschen ist wohl doch schlauer als ihr Ruf und weiß darum, dass die Form-Frage zu komplex ist, um sie hier auf das bisschen Haushalt zu reduzieren.