Endlich: outside auch online!

Nun ist es soweit! Die outside #1 „Emanzipation“ ist online lesbar:

Dazu noch eine kleine Änderung der Autorinnenbeschreibung von Sarah Diehl. Richtig muss es heißen:

Sarah Diehl arbeitet seit fünf Jahren zum Thema internationale reproduktive Rechten von Frauen. Herausgeberin von „Brüste Kriegen“ (Verbrecher Verlag, 2004) und „Deproduktion – Schwangerschaftsabbruch im internationalen Kontext“ (Alibri, 2007).
2008 stellte sie ihren Dokumentarfilm „Abortion Democracy – Poland/South Africa“ über die Veränderungen in den Abtreibungsgesetzen in Südafrika und Polen und deren Auswirkungen auf die Lebensrealität von Frauen fertig .


9 Antworten auf “Endlich: outside auch online!”


  1. 1 K 10. Juni 2010 um 17:01 Uhr

    Pdf bitte. Auch in Fullscreen extrem schwer zu entziffern.

  2. 2 outside the box 12. Juni 2010 um 16:12 Uhr

    Du kannst es auch im Fullscreen vergrößern und sehr entspannt lesen. Ausdrucken geht mit den Buttons oben auch. Hast Du das schon probiert?

  3. 3 K 14. Juni 2010 um 22:53 Uhr

    Ok das geht, danke.

  4. 4 argolis 17. Juni 2010 um 15:42 Uhr

    Diese Flash-Anwendung ist so ziemlich die schrecklichste Art zum online-Texte-lesen, die mir jemals untergekommen ist.

    Wie kommt man nur auf so eine Idee?

  5. 5 Oliver 11. August 2010 um 14:19 Uhr

    Positiv zu bewerten.Herrvorragend..

  6. 6 pdf 25. August 2010 um 11:45 Uhr

    bitte bitte auch als pdf, die ausgabe ist ja leider nicht mehr erhältlich und in meiner nähe keine verkaufsstelle, wo ich es mal versuchen könnte
    diese flash anwendung nervt, um es mal vorsichtig zu formulieren. taugt sicher was zum schnellen reinschauen, sonst aber eher unpraktisch

    also stellt die ausgabe doch bitte als pdf zur verfügung, wäre super und sicherlich nicht nur ich euch sehr dankbar

  1. 1 outside the box… #1 online! « athene noctua Pingback am 22. Juni 2010 um 20:52 Uhr
  2. 2 Transcending gender by abolishing the spectacle? « ärgernis Pingback am 15. August 2010 um 18:05 Uhr
  3. 3 visual diary _ crash and burn « anothervisualdiary Pingback am 22. April 2011 um 21:38 Uhr
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